Wir haben für Ende August die umfassende Zentralreise gebucht. Dabei fiel der Reiseagentur auf, dass Studiosus extra auf die Beschwerlichkeit der Reise hinweist. Schaffen das auch 60-jährige? Hat jemand Erfahrung?
Wie fit seid Ihr denn zur besseren Einordnung?
Es gibt ja 60jährige, die ständig Berge hochwandern und sportliche Radtouren machen.
Und 60jährige, die keinen rechten Sport machen und mehr so gerne im Auto zum Café fahren, um dort gemütlich einen Kaffee zu trinken. ![]()
Ich selber habe diese Reise aber noch nicht gemacht.
Hallo Stef,
Ich habe diese Reise 2025 gemacht. Ich bin 75 und es gab noch ältere Mitreisende. Es war für mich überhaupt kein Problem.
Viel Spass Kristina
Wir schwanken zwischen beiden: von mal: jetzt zeige ich es aber bis zu “ach, heute auch nicht”
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Aber Kristina hat mich sehr beruhigt. Eigentlich wurde ich nur wegen dem ausdrücklichen Hinweis von Studiosus stutzig, den die Reisebürofachfrau auch noch nicht so kannte.
Gaanz herzlichen Dank für Deine Info: jetzt sind wir beruhigt und freuen uns auf die Rundreise!!!
Mein Mann und ich (jetzt 77 und 75 Jahre alt) haben vor zwei Jahren diese Reise gemacht und hatten keine Probleme. Für uns war es eine sehr schöne Reise.
Das klingt doch prima!
Hallo Stef, habe diese Reise vor einigen Jahren gemacht, damals noch mit Turkmenistan im Programm. In der Reisebeschreibung steht ja nichts von Wanderungen drin, aber bei Studiosus wird gerne viel spaziert und je nach Reiseleitungen auch gerne schon mal mit etwas sportlicherem Tempo zwischen diversen Anlaufpunkten, weil sie ihr Programm zeitlich durchziehen müssen. Aber wenn Sie keine Gehprobleme haben, schaffen Sie das. Dass in der Programmbeschreibung unter “Wissenswertes” steht , dass teilweise im Grenzbereich das Gepäck selbst transportiert werden muss, haben Sie sicher gelesen - Rollkoffer ist hierfür gut. Es sind dann ja auch keine langen Strecken zwischen den Grenzposten. Außerdem scheint Studiosus m.E. etwas übervorsichtig zu sein und sich nach allen Richtungen absichern zu wollen, wo andere Reisegesellschaften nicht so zimperlich sind - hat wohl darin seine Ursache, dass deren Klientel größtenteils nicht mehr so ganz jugendlich ist. Aber lassen Sie sich nicht abschrecken - wird schon gut gehen - es gibt sehr viel zu sehen! LG Gerd
Hallo Stef,
ich kann die allgemeine Meinung nur teilen, dass es wohl kein Problem für euch darstellt.
Ich würde an eurer Stelle euren Reiseleiter vor Ort fragen, was genau gemeint ist und wie welche Tour zu bewerten ist. Da die Reiseleiter ihr (überwiegend älteres) Publikum kennen, sind sie vermutlich realistisch bis eher vorsichtig, wenn sie die einzelnen Touren genau beschreiben und ggf. abraten bzw. Alternativen /Pause empfehlen
Leider gibt es aber keine Standards zur Bewertung der Schwierigkeitsgerade. Ich hatte eine Reise gebucht, eine Wanderung war enthalten. In der Beschreibung der Wanderung stand „leicht“. Die Reiseleiterin vor Ort hat dann aber gesagt, die Tour wäre mindestens mittelschwer und anstrengend. Daraufhin habe ich die Tour nicht mitgemacht. Alle Teilnehmer dieses Ausfluges haben aber hinterher gesagt, es wäre ein Spaziergang gewesen…. Sehr schade für mich, weil es der schönste Ausflug war….
Vor einem anderen Tagestrip hatte weder der Prospekt noch der Reiseleiter „gewarnt“, aber die Gruppe war sich einig: aufgrund der Menschenmassen und des sehr glatten und unebenen Pflasters, extrem anstrengend mit hoher „Ausrutschgefahr“ ….
Heißt: es sind Menschen, die Meinungen / Bewertungen haben und weitergeben.
Etwas Überraschung ist immer dabei, aber der Reiseleiter vor Ort wird immerhin genauere Auskunft geben können.
Viele Grüße ![]()